SnapShot12 ycrm350px"Ein Trainingslager im SCE mit Besuch vom YCRM aus Koblenz. Wir sind an die Ostsee nach Eckernförde gefahren um dort einmal andere Windverhältnisse als auf der Mosel zu bekommen. Mit wechselnden Windstärken von 1-5 Beaufort haben wir dabei dank Trainer Roman viel gelernt und gleichzeitig viel Spaß gehabt."

Gaspar hat zum Trainingslager ein Video geschnitten: 

mitarbeit im jugendtraining YCRM 350pxDer Yacht-Club Rhein-Mosel e.V. Koblenz sucht ab sofort engagierte Übungsleiter oder Trainer für die Jugendarbeit im Segelsport.

Wir haben derzeit aktive Jugendgruppen im Opti und 420er, eine Lasergruppe ist in Planung. Praxis findet auf dem Moselstausee in Koblenz statt, für Theorie und alle Bootsarbeiten steht unser Clubgelände mit Gebäude zur Verfügung. Wenn Du also segeln sowie mit Kindern und Jugendlichen gut umgehen kannst und Dich aktiv und eigenverantwortlich einbringen möchtest, solltest Du Dich mit uns in Verbindung setzen.

Zu den Aufgaben zählt unter anderem TheorietrainingPraxistraining auf dem Wasser, Regattavorbereitung uvm.

Alle Infos findest du hier

FuHSsAxA2 CustomZur Bildergalerie mit neuen Bildern von Heinz-Chr. Bock

Auch unsere 420er Regatta vom YCRM konnte stattfinden, und noch dazu war sie ein riesiger Erfolg. Es kamen doppelt so viele Schiffe wie in den letzten Jahren, 18 an der Zahl. Auch für uns Segler war es eine weitere schöne Regatta mit einer Ausnahmesituation auf der Mosel, nämlich Wind. 

Der Samstag sah anfangs noch nicht so vielversprechend aus, aber er steigerte sich in den Tag hinein so dass z.b. Lynn und ich (Julia) auf dem Wasser umtrimmen mussten. Aber auch das war kein Problem. Im Gegensatz zu uns, die entsprechend des Windes der am Samstag dann doch ein kleines bisschen zu viel für uns war, kamen Marius und Gaspar ein wenig besser voran. Nike dagegen hatte leider ein etwas größeres Problem. Denn dadurch, dass es ihrer Vorschoterin nicht so gut ging,musste sie einen Schottenwechsel veranstalten. Dementsprechend hinkte sie an dem Tag ein bisschen hinterher. Louis und Luca waren von den Koblenzer Booten am weitesten vorne obwohl sie ein Problem mit dem Unterliekstrecker hatten, welcher gerissen ist.