Verein der Freunde und Förderer des Jugend-Leistungssegelns in NRW e.V.

 

Bericht über das Training in Medemblik am 19. / 20. März 2011

 

 

Freitag, 18.03.11

Nach der Schule haben wir: Lisa Küppers, Dirk Küppers und Paul Stiegele uns in Montabaur getroffen und sind nach Koblenz gefahren, haben die 420er angehängt und sind dann mit Maren am Steuer los gefahren. Um 21:00 Uhr sind wir in Medemblik angekommen. Wir haben direkt die Boote abgeladen und den Mast gestellt. Anschließend sind wir auf den Bauernhof gefahren und haben das Zimmer bezogen. Es wirkte alles sehr schön und ordentlich.

Samstag, 19.03.11

Um 07:30 Uhr klingelte der Wecker. Wir standen auf und machten uns fertig.  Nach einem kurzen Frühstück ging es schon im Trockenanzug ins Regattacenter. Dort setzten wir schon mal die Segel und uns wurde von Jochen, unserem Trainer gezeigt wie man das Boot trimmt. Später hat Charlotte uns noch geholfen, bevor wir dann um 11:20 Uhr bei mittlerem Wind aufs Wasser sind.

Wir haben Halsen um Tonnen geübt und sind verschiedene Kurse gefahren auf denen wir dann Manöver gefahren sind.

 

 

Mittags sind wir zurück in den Hafen gefahren und haben Toast gegessen. Nach einer recht chilligen Mittagspause übten wir Wenden, Halsen und Kringel und sind zum Abschluss des Tages eine Regatta mit den Cracks gesegelt.

Zurück auf dem Bauernhof haben wir alles nocheinmal nachbesprochen.

 

Sonntag, 20.03.11

Schon viel zu früh morgens hatte der erste Wecker geklingelt, schnell mussten wir aufstehen und nach einem leckeren Frühstück auch schon das gemütliche kleine Häuschen verlassen und raus in die Kälte. Am Regattacenter angekommen bauten wir rasch unser Boot auf, doch bevor wir aufs Wasser konnten besprachen wir noch was wir heute tun wollten. Gegen kurz vor 10 ging es dann endlich aufs Wasser mittlerweile wehte auch ein kleines Lüftchen. Wir segelten anfangs fast die ganze Zeit unter Spinnaker und übten das Spihalsen, dabei hatten wir nur leider ein paar Probleme mit dem Topnant und wären so einige Male fast gekentert. Deswegen verlief das morgendliche Training bei uns nicht ganz so gut wie wir erhofft hatten. Nach zwei Stunden anstrengendem Training hatten wir eine halbe Stunde Pause in der wir nur schnell etwas essen konnten. Danach ging es direkt wieder raus. Diesmal hatten wir mehr Glück denn der Wind war etwas abgeflaut und alles funktioniert fast wieder so, wie wir es wollten. Wir segelten ein paar schwierige Kurse mit denen wir anfangs Probleme hatten. Wir machten 2 Minuten Starts und segelten so gleichzeitig auch noch kleine Übungsregatten. Doch leider sollten wir laut Zeitplan schon um 15 Uhr wieder im Hafen sein. Im Hafen angelangt verpackten wir die Boote und brachten sie zu dem Bauernhof in der Nähe, dort durften die Boote nun bis in zwei Wochen stehen bleiben. Gegen 17 sind wir dann leider schon gefahren aber zum Glück sind wir recht gut durchgekommen, wir waren nur ca. 3 ½  Stunden unterwegs. Das Wochenende war zwar anstrengend aber als wir los gefahren sind haben wir uns schon auf das nächste Wochenende gefreut das hoffentlich genauso toll werden wird.

Bilder zur Vorbereitung, Fahrt und Unterkunft gibt's hier!

 

Lisa Küppers, Paul Stiegele